Es war eine Exkursion wie aus dem Bilderbuch | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Am Ehrentag des Ehrenamtes erlebten wir einen ehrenwerten Tag

Es war eine Exkursion wie aus dem Bilderbuch

Ein Tag voller Wertschätzung und Informationen“

Warum ist das Irndorfer Hardt ein so bedeutsamer Lebensraum? Wie stellt man sich auf um diese einzigartige Natur zu erhalten? Welchen Herausforderung müssen sich die Bewirtschafter der Flächen stellen und welche Maßnahmen werden konkret umgesetzt?

Zu allen Fragen nahm Ruben Clemens vom RP Freiburg fundiert Stellung. Bei seiner Führung unterstrich er die Bedeutung des Naturschutzgebietes. Die Artenvielfalt sei ein Resultat gemeinschaftlicher Anstrengung, die sich sehen lassen kann.

Worte die sowohl für die Bewirtschafter, als auch für die Gesellschaft wohlklangen.

Immer wieder zeigte Herr Clemens die einzigartige Flora exemplarisch auf.

Nach zweieinhalb Stunden Exkursion verlegte man geschlossen zum gemeinsamen Mittagessen, um welches sich der Förderverein Heimatleben bemühte.

Als wir um 13:15 Uhr bei Irndorfer Kaiserwetter auf dem Ghauwasen-Areal ankamen, waren die Steaks und Würstchen bereits fertig und konnten direkt verzehrt werden.

Diese Art der Gastfreundschaft wurde mit vielen dankenden Worten honoriert .

Man ist sich einig die gute Zusammenarbeit im Hardt vertiefen zu wollen!

Es ist eine tolle Möglichkeit, sich kennenzulernen und um gemeinsame Ziele für die Entwicklung des einzigartigen Naturschutzgebietes „Irndorfer Hardt“ zu setzen.

Auf Initiative des Regierungspräsidiums Freiburg, der Gesellschaft für Naturkunde und der Gemeinde Irndorf, hat man sich auf das Format einer Exkursion, für einen gemeinsamen Austausch geeinigt.

Ablauf:

10:00 Uhr Treffpunkt Wanderparkplatz Irndorfer Hardt
12:30 Uhr Weiterfahrt zur Ghauwasenhütte
13:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen (Grillwurst oder Steak im Wecken inkl. Getränke) auf Einladung der Gesellschaft
15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Der Förderverein Heimatleben e.V. hat sich als Gastgeber bereit erklärt, für das leibliche Wohl zu sorgen.
Eingeladen sind alle, die etwas über das „Hardt“ und die Eigentümergesellschaft erfahren wollen. Aber auch all jene sind herzlich Willkommen, die Geschichten über das Kleinod im Irndorfer Norden zu erzählen haben, oder die dortigen Flächen bewirtschaften.

Anmeldung ist bis Donnerstag den 21.05.2026 möglich!

Was sind die Aufgaben der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e. V.?

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeverordnung.

Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Naturwissenschaften, insbesondere der Botanik, Zoologie, Geologie, Paläontologie, Mineralogie, Geophysik und des Naturschutzes.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Organisation und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen wie Vorträgen und Exkursionen, der Herausgabe eines Jahresbandes (Jahreshefte) mit Inhalten zu den aufgeführten Wissenschaften, der Herausgabe von Sonderbänden zu den aufgeführten Wissenschaften und der Auslobung eines auf Spenden beruhenden Preises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seit 1985 ist dies der Walter-Schall-Preis. Die Gesellschaft ist Eigentümerin von Grundstücken, die als Naturschutzgebiete ausgewiesen sind. Die Gesellschaft kümmert sich mit den zuständigen Naturschutzstellen um deren Pflege.

Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Auszug aus den Vereinsleitlinien

Die Gesellschaft für Naturkunde dient seit ihrer Gründung der Erforschung der heimischen Natur und der Verknüpfung der Ergebnisse mit den allgemeinen Fortschritten der Naturwissenschaften. Sie arbeitet vor allem im Bereich der Bio- und Geowissenschaften. In der Anfangszeit war auch die Chemie wesentlich beteiligt; der berühmte Stuttgarter Chemiker Hermann Fehling veröffentlichte zahlreiche Arbeiten in den Jahresheften des Vereins.

Die Gesellschaft ist in der Öffentlichkeit vor allem durch ihre Vortragsveranstaltungen gegenwärtig. Diese wissenschaftlichen Vorträge sind kostenlos und öffentlich. Die Vorträge sollen zum Verständnis der Leistungen der Naturwissenschaften beitragen, die Verbindung mit der regionalen Forschung herstellen und die Bedeutung der Grundlagenwissenschaften für die Zukunftssicherung aufzeigen.

Die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung ist heute von der praktischen Anwendung nicht mehr zu trennen. Umso wichtiger sind Kenntnisse über Grenzen der Wissenschaft und über Grenzübergänge zwischen den Wissenschaften. Die Spezialisierung entbindet nicht von der Notwendigkeit zur fachübergreifenden Kompetenz. Der Biologe und Physiker Hermann von Helmholtz bemerkte schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts: "Wir können nicht verkennen, daß, je mehr der Einzelne gezwungen ist, das Feld seiner Arbeit zu verengen, desto mehr das geistige Bedürfnis sich ihm fühlbar machen muß, den Zusammenhang mit dem Ganzen nicht zu verlieren."

Mehr Informationen finden sie hier,

auf der Homepage der Gesellschaft

Hier finden Sie eine Publikation der Gesellschaft über das Irndorfer Hardt

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